Pflasterstrand

Journal-Frankfurt-Weblog

Artikel vom 28. 2. 2010

Musik als Abenteuer

von Detlef Kinsler, 28. 2. 2010 · Keine Kommentare · Rubrik: Kultur

Die Frankfurter Musiker Petra Woisetschläger und Udo Betz präsentieren sich mit Fragile und mit anderern Projekten.

JOURNAL FRANKFURT: Noch immer liest man hier und da vom Fragile Duo. Das hat sich bei manchem Kollegen so verankert, weniger, weil ihr die ersten beiden CDs „Fragile“ und „Polarity“ zu zweit eingespielt habt, sondern weil Eure Website www.fragile-duo.de heißt… [...]

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Was sagen wir dazu?

von Redaktion, 27. 2. 2010 · 2 Kommentare · Rubrik: Aufgeschnappt

So so, die Prinz-Redakteure lesen also das Journal Frankfurt. So soll es sein. Wir würden den Prinz natürlich nie lesen…

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„Schwein gehabt“ auf der Zeil

von Ewelina Feil, 25. 2. 2010 · Keine Kommentare · Rubrik: Aufgeschnappt

Public Viewing gab´s gestern Abend auf der Zeil – im wahrsten Sinne des Wortes. Denn eigentlich bedeutet der englische Ausdruck soviel wie öffentliche Aufbahrung eines Toten (fleißige Pflasterstrand Leser werden das wissen!). In diesem Fall drehte sich alles um das Schwein. Besser gesagt: Massenzucht und Schlachtung.

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Im Gespräch mit Simon Birkenfeld von Space Breaks

von Judith-Christina, 24. 2. 2010 · Keine Kommentare · Rubrik: Party

Drum’n’Bass war in der elektronischen Musikgeschichte Frankfurts ein Stiefkind. Was noch lange nicht heißt, dass es keine Szene gab. Mittendrin: Die Plattenläden Freebase und Pro-Vinyl als zentrale Anlaufstelle und einem Treffpunkt, aus der sich später die Partyreihe Space Breaks entwickelte.
10 Jahre später ist Drum’n’Bass aus Frankfurt quasi verschwunden. Ein Grund der Akteure von früher, die [...]

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Lieber Dany, wir schulden Dir sehr viel, aber …

von Omid Nouripour, 23. 2. 2010 · 2 Kommentare · Rubrik: Sport

auch Du hast Schulden – zur Europameisterschaft 2008 gingen wir eine Wette ein, die Du verloren hast. Mit folgender Videobotschaft rufe ich Dich nun auf, in einer Frankfurter Kneipe ein Eintracht-Spiel zu kommentieren. On y va!

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Revolverheld live und „In Farbe“ über den Dächern der Stadt

von Ewelina Feil, 23. 2. 2010 · Keine Kommentare · Rubrik: Kultur

Live und „In Farbe“ gab es am Freitagabend Revolverheld über den Dächern der Stadt auf die Ohren. Um einer der 50 glücklichen Zuhörer zu sein – denn Karten gab es nur bei hr3 zu gewinnen -, überwand ich meine Höhenangst. Schon mal vorab: Es hat sich gelohnt! Unplugged präsentierten die fünf Jungs beim hr3-ganz-nah-Konzert im [...]

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Proleten-Alarm

von Julia Lorenz, 22. 2. 2010 · 10 Kommentare · Rubrik: Aufgeschnappt

Was hatte ich mir da bloß eingebrockt? Mario Barth mit seinem neuen Programm „Männer sind peinlich, Frauen aber auch“ in der Festhalle Frankfurt. Ich hatte eigentlich überhaupt keine Lust, da ich seine frauenfeindlichen Geschichten und das Niedermachen seiner Freundin nicht mehr hören kann. Aber wie sagt man so schön: Augen zu und durch. In diesem [...]

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Na denn Prost!

von Nicole Brevoord, 22. 2. 2010 · Ein Kommentar · Rubrik: Aufgeschnappt, Gastronomie, Kultur

An obigem Apfelweinglas gibt es nichts zu deuteln: Es ist weder halbvoll noch halbleer. Ganz nüchtern betrachtet: ein trauriger Anblick, wie die meisten Hessen wohl finden. Denn laut des Verbands der Hessischen Apfelwein- und Fruchtsaft-Keltereien gehen pro Jahr 37 281 000 Liter Äppelwoi über hessische Theken. Jeder Hesse trinkt demnach durchschnittlich 10 Liter Stöffsche im [...]

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“Ich habe einen Zettelkasten”

von Christoph Schröder, 21. 2. 2010 · Keine Kommentare · Rubrik: Kultur

Ergänzend zu unserem Porträt im aktuellen Journal – ein Gespräch mit der Schriftstellerin Alissa Walser.

JOURNAL FRANKFURT: In Ihrem Debütroman „Am Anfnag war die Nacht Musik“ befassen Sie sich mit einem historischen Stoff? Wie sind Sie dazu gekommen? Oder war es umgekehrt?
Alissa Walser: Ich habe einen Zettelkasten. Dort landet alles, was so an mir hängenbleibt. [...]

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Warum Kunst in Frankfurt auf der Straße liegt

von Judith-Christina, 20. 2. 2010 · Keine Kommentare · Rubrik: Kultur

Sie kennen das? Manchmal am frühen Abend oder zu Zeiten, in denen weder Galerien, Ausstellungen oder Museen in Frankfurt geöffnet sind, einen unabdingbaren Drang zu haben, sich Kunst anzusehen? Diese Situationen kann man nicht planen, daher schlagen Sie mir jetzt bitte keinen sonntäglichen Besuch in einem Museum vor, gerade dann, wenn jeder Zeit hat [...]

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