Baden im Main? Jetzt wird die Idee des Frankfurter Badeschiffes wiederbelebt.
Alles schon mal dagewesen, sagen die einen (die Schwimmfans). Warum also nicht?
Zu teuer, sagen die anderen (die Politiker). Also nicht.
Schauen wir doch mal in die Hauptstadt. Oder in die aktuelle Ausgabe des JOURNAL. Da steht nämlich was drin über das Badeschiff in der Spree. Private Investoren betreiben dort seit Jahren ein solches Schiff. Auf eigene Kosten. Und rentieren tut es sich anscheinend auch noch.
Das gab es auch schon mal in Frankfurt – vom Ende des 19. Jahrhunderts bis Mitte des 20. grenzten Pontons das Flusswasser vom Badewasser von der Untermainkaibrücke bis zum heutigen Restaurant Nizza ab. Die Initiatoren waren die Familie Mosler. Warum also sollten sich jetzt nicht neue Moslers finden? Ein paar Frankfurter Clubbetreiber haben auch schon Interesse angemeldet, ins Wassergeschäft einzusteigen.
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Hat er nun Philosophie, Juristerei und auch die Medizin durchaus studiert? Nee, hat er Theaterwissenschaft studiert. In München, London und Berlin. War auch nett. Das andere traf ja ohnehin eher auf die Hauptperson, den Faust zu, wa?





Leute-Reporter Jens Prewo
Dany Cohn-Bendit
Michi Herl ist der Stadtgucker
Christoph Schröder war vor Gericht
Petra Spahn ist der Hausdrache
Herr P. fährt Bahn
Bandini // 31. 7. 2007, 11:25
Ich muss zugeben, ich hätte Frankfurt aus der Perspektive kaum erkannt. Ich dachte immer, die Bahnschiene(n) seien erst nach dem Krieg gebaut worden. Sieht schön aus, darf wieder kommen und die Frankfurter Seite noch etwas beleben. In Zürich gibt’s sowas auch, abends ist dann da eine Bar drin.
IB // 25. 9. 2007, 16:27
Neneee, die Hafenbahn gab es schon vor dem Kriege, das Problem was diese Verbindung lösen hilft existierte ja damals wie heute.
Und um eines nochmal klar zu sagen: Ich verstehe nicht, was an der politischen Position, die da lautet “zu teuer”, so problematisch sein soll. Autor Mephisto schreibt es ja selbst: “Private Investoren betreiben dort seit Jahren ein solches Schiff. Auf eigene Kosten. Und rentieren tut es sich anscheinend auch noch.”
Die Aussage von schwarz-grün widerspricht dem ja nicht, einzig “die Stadt” wird das nicht betreiben wollen, weil – so meine Vermutung – den Bäderbetrieben das investive Risiko nicht zugemutet werden soll. Findet sich jemand, der dieses Risiko tragen mag, so darf er auch gerne den Rahm abschöpfen.
Ein Badeschiff im Main ist nun wirklich kein Kernbestandteil öffentlich zu organisierender Daseinsfürsorge, auch wenn die SPD das anders sehen mag.