Pflasterstrand

Journal-Frankfurt-Weblog

Schlussverkauf mit Zipfelmütze

von Nicole Brevoord, 4. 12. 2009 · 5 Kommentare · Rubrik: Aufgeschnappt Beitrag drucken

Souveniers TechnRathaus
Was sehen wir hier? Der Weihnachtsmann bringt die Geschenke nicht mehr vorbei, sondern vertickert sie im Schlussverkauf? Oder sind Zipfelmützen jetzt, Wochen vor dem Heiligabend, schon aus der Mode? Entwarnung: Es ist nur eines der Geschäfte im Technischen Rathaus, das Ende des Jahres schließen wird, damit das Betonmonster abgerissen werden kann. Foto: Harald Schröder

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Nicole BrevoordNicole Brevoord hat Publizistik in Mainz studiert und sich nach einem Ausflug zum Hörfunk dann doch für die Printmedien entschieden. Seit 2005 arbeitet sie regelmäßig für das Journal Frankfurt und stöbert nach neuen Geschäften für das Ressort Shopping.
Alle Artikel von Nicole Brevoord.

5 Kommentare bislang ↓

  • ViolaHollings

    Der olle Saisonarbeiter soll ja im Januar ein Ruck-Zuck-Waxing Studio am Dornbusch eröffnen. Auch dort gilt: Alles muss raus …

  • Nils Bremer

    Liebe Frau H., das mit dem Waxing begeistert Sie aber nachhaltig, oder? Im Januar solch ein Studio aufzumachen, könnte aber nach hinten losgehen – mensch, da ist es doch bitterkalt!
    Season’s greetings!
    N.B.

  • ViolaHollings

    Beim ersten Mal tat’s noch weh, sang der weichgespülte Schlagerrebell Stefan Waggershausen. … Ich hoffe fürs nächste Frankfurt Kauft Ein! auf einen hautnahen Waxing-Erfahrungsbericht aus Ihrer Redaktion. Der Kollege muss aber was aushalten können …

    Ihnen nur Sonniges.

  • Nils Bremer

    Der Kollege? Müssen eigentlich immer Männer so etwas auf sich nehmen, weil Frauen das ja eh machen und “WIR” dann sozusagen verstehen, was “IHR” auf Euch nehmt (für wen auch immer)? Aber ansonsten: formidable Idee. Überschrift: wir gehen dahin, wo es weh tut o.s.ä.

    Ach, und die Sonne: wo ist die eigentlich, wenn man sie braucht?

  • ViolaHollings

    Bitte nicht die Opferrolle, Herr B. … Also, nicht lange um den heißen Wachsbrei geredet, sondern ruck, zuck einen Kollegen als (dann) blank-leuchtendes Beispiel auf die Liege geschickt. Je weniger Haare, desto schneller, sagen Sportler.

    Ich dachte an ein JF-Sonderheft: Frankfurt Reißt’s Raus! Von Haar bis Herz, von Bein bis Magen.

    Für Hasenfüße, männliche, ein „medizinisches“ Rezept von 1616 mit auf den aalglatten Weg: „Fang fünff Flädermäuß, verbrenne sie zu Aschen, zerstosse dieselbige mit Ameisen, daß sie werden wie ein Salbe, schmiere die Heimlichkeit damit; es bleibt kein Haar allda.“ … da bleibt im übrigen auch keine Frau mehr allda … und es gibt Ärger mit dem Tierschutz.

    Sonniges im Herzen ;-)

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