Ganz in Grau oder Blau fristen die Mülleimer auf Frankfurts Straßen ein möglichst unauffälliges Dasein. Kein Wunder, dass so mancher den Müllereimer übersieht und achtlos weggeworfener Unrat dann Peter Postlebs samt Stabstelle auf den Plan ruft.
Die Berliner sind da ganz anders. Ihre Müllcontainer leuchten vom weiten in knalligem Orange und versprühen Lokalkolorit. Ganz Berlinerisch, immer einen frechen Spruch auf der Zunge. Hier will ich auf keinen Fall Frankfurt mit Berlin vergleichen, aber von der Hauptstadt könnte man sich doch mal was abkucken…

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Schlagworte: berlin·müll·Postleb·Tonne

Nicole Brevoord hat Publizistik in Mainz studiert und sich nach einem Ausflug zum Hörfunk dann doch für die Printmedien entschieden. Seit 2005 arbeitet sie regelmäßig für das Journal Frankfurt und stöbert nach neuen Geschäften für das Ressort Shopping.





Leute-Reporter Jens Prewo
Dany Cohn-Bendit
Michi Herl ist der Stadtgucker
Christoph Schröder war vor Gericht
Petra Spahn ist der Hausdrache
Herr P. fährt Bahn
ViolaHollings // 11. 1. 2010, 19:32
Schöner: Der Lyrik einen Eimer … auf Frankfurts Bembelblauen, z.B.
Wohlan denn Herz, nimm Abschied und gesunde!
Oder mit Lokalkolorit …
“Seit ich se in Bernem traf,
Bin ich um mein goldne Schlaf,
Is merr ganz for eweviel,
Tuwak, Kaart- und Kegelspiel. ”
Natürlich, der Stoltze ;-)