Pflasterstrand

Journal-Frankfurt-Weblog

Sprüche für die Tonne

von Nicole Brevoord, 11. 1. 2010 · Ein Kommentar · Rubrik: Aufgeschnappt, Reise Beitrag drucken

Ganz in Grau oder Blau fristen die Mülleimer auf Frankfurts Straßen ein möglichst unauffälliges Dasein. Kein Wunder, dass so mancher den Müllereimer übersieht und achtlos weggeworfener Unrat dann Peter Postlebs samt Stabstelle auf den Plan ruft. Die Berliner sind da ganz anders. Ihre Müllcontainer leuchten vom weiten in knalligem Orange und versprühen Lokalkolorit. Ganz Berlinerisch, immer einen frechen Spruch auf der Zunge. Hier will ich auf keinen Fall Frankfurt mit Berlin vergleichen, aber von der Hauptstadt könnte man sich doch mal was abkucken…

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Nicole BrevoordNicole Brevoord hat Publizistik in Mainz studiert und sich nach einem Ausflug zum Hörfunk dann doch für die Printmedien entschieden. Seit 2005 arbeitet sie regelmäßig für das Journal Frankfurt und stöbert nach neuen Geschäften für das Ressort Shopping.
Alle Artikel von Nicole Brevoord.

Ein Kommentar bislang ↓

  • ViolaHollings

    Schöner: Der Lyrik einen Eimer … auf Frankfurts Bembelblauen, z.B.

    Wohlan denn Herz, nimm Abschied und gesunde!

    Oder mit Lokalkolorit …

    “Seit ich se in Bernem traf,
    Bin ich um mein goldne Schlaf,
    Is merr ganz for eweviel,
    Tuwak, Kaart- und Kegelspiel. ”

    Natürlich, der Stoltze ;-)

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