Heute eröffnet die amerikanische Gastrokette „Hooters“ (zu Deutsch: Hupen) in der kleinen Rittergasse in Alt-Sachsenhausen seine Türen. Davor gab es aber doch noch eine Pressekonferenz, aus der ich hier die Highlights und irrwitzigsten Zitate vorstelle, denn die sind doch recht entlarvend:
„Ach, dann sind Sie wohl die Dame mit der spitzen Feder? Wie, kommt es denn, dass Sie wieder eingeladen wurden?“ (Geschäftsführer Nr.1 Thorsten Plößer, nachdem ich mitgeteilt habe, von welchem „Medium“ ich komme. Mein minimal kritischer Blog zum Richtfest vor einigen Wochen war wohl zu viel für die zarten Gemüter.)
„Herzlich willkommen zu unserer kleinen „Baustellenkonferenz“!“ (Hooters-Manager Eric Raber, gefolgt vom Gekicher der anwesenden Journalisten.)

„Wir haben oft mit Vorurteilen zu kämpfen und schon massenhaft Briefe von irgendwelchen Frauenbeauftragten bekommen. Dabei sind wir eigentlich ein richtiges Familienrestaurant. Sonntags ist sogar Familientag. Die Girls unterhalten sich dann spielend mit den Kindern.“(Raber)
„Die Idee für Hooters wurde in Florida geboren. Die dachten sich damals: Wir mögen Football, trinken Bier und essen Chicken Wings und dabei schauen wir gerne hübsche Girls an.“ (Raber)
„Sowas wie das hier hat in Alt-Sachsenhausen total gefehlt. Ich muss ja ganz ehrlich sagen, anfangs war ich skeptisch wegen der Lage. Hier ist es ja total tot. Aber jetzt bin ich völlig begeistert!“ (Das kam seltsamerweise von einer völlig euphorischen Journalistin).

Das ist ja hier ein Ort der Höhen und Tiefen (im Moment wohl nur der Tiefen…). Früher als die Amerikaner noch hier waren, da war hier im Viertel High-Life. Dann hat es einen schlechten Leumund bekommen und wurde dann später von Jugendlichen wiederentdeckt, die hier leider vor allem zum Wetttrinken herkommen. Und das beschränkt sich auch auf Donnerstag, Freitag, Samstag. Aber jetzt sind wir ja hier und begreifen uns auch als Anfang für eine neue Ära.“ (Der große Mäzen und Bauherr, gefragt nach seiner „Vision“ für Alt-Sachsenhausen.)
„Was ich bis jetzt vermisse, ist die Frage, die sonst eigentlich immer kam: Welche Auswahlkriterien gelten eigentlich für die Hootergirls?“ (Raber)
„Na dann erzählen Sie doch mal.“ (Ich)
„Also: Natürlich ist Attraktivität wichtig, aber sie müssen auch eine Persönlichkeit haben, die „out-going“ ist, wie der Amerikaner sagen würde. Sie müssen natürlich servieren können, sportlich sein –denn es gibt ja immer mal Tanzeinlagen- und Fingerspitzengefühl bei den Gästen haben. Das älteste Hootersgirl ist übrigens schon über 40!“ (Raber)

„Nein, die Oberweite ist nicht das entscheidende Kriterium!“ (Plößer)
„Wir sagen den Girls immer: Nimm deinen Freund doch mit zum Vorstellungsgespräch. Anfangs sind die meistens nicht begeistert, aber letztendlich sind sie dann immer ganz stolz, dass IHRE Freundin ein echtes Hootersgirl ist.“ (Plößer)
„Wir wollen nicht als –ich sags einfach mal so- „Tittenbar“ gelten. Niemand wird hier drin ein Girl anfassen, das schwör ich Ihnen!“ (Geschäftsführer Nr.2 Rupert Nagl)
„Und zum Schluss haben wir Ihnen hier eine Auswahl unserer Speisekarte angerichtet. Zum Fototgrafieren –und später dann zum Essen (jippie!). Außerdem sind ein paar von unseren echten Frankfodder Hootersgirls für Fotos da!“

Vielen Dank und (ich fürchte) Auf Wiedersehen…
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Schlagworte: Alt-Sachsenhausen·Gastronomie·hooters






Leute-Reporter Jens Prewo
Dany Cohn-Bendit
Michi Herl ist der Stadtgucker
Christoph Schröder war vor Gericht
Petra Spahn ist der Hausdrache
Herr P. fährt Bahn
ViolaHollings // 21. 11. 2009, 10:57
Liebe Frau Lindhoff, herrlich Ihr Bericht! Die Zitate, Realsatire. Werbung – auch negative – ist Werbung.
In den USA mag das Konzept funktionieren, schließlich lösen dort schon anatomische Kleinigkeiten ein Nippelgate aus. In Deutschland gibt es in jeder Dorfdisse mehr Haut zu sehen. Es kommt mir vor wie eine Art Disney-Version der Coyote Ugly-Läden, mit reichlich Kopfkino für die Gäste. Frankfurt freut sich auf die neuen Trinktouristen.
monsieurhugo // 21. 11. 2009, 12:58
Versteht irgend jemand diese Aufregung um einen fünftklassigen (oder ist das zu positiv?) Schnellimbiss in dem künftig sowieso nur pickelgesichtige, flachwichsende Nerds rumhocken werden.
monsieurhugo // 21. 11. 2009, 13:00
PS: und das alles in einem Ambiente das einer Sauna ziemlich nahe kommt.
mephisto // 21. 11. 2009, 13:18
empfehle mal den hooters-befürwortern nachzurecherchieren, mit welcher art der “bewegung” ein großer teil der heute bekannten hooters-girls in den usa karriere gemacht haben – sehr aufschlussreich, denn es handelt sich um die porno-film-industrie.
also: im restaurant nix titten-bar, aber immerhin ne möglichkeit für den sprung zur richtig großen karriere…
ViolaHollings // 21. 11. 2009, 13:36
MANN beachte dazu den “Hooters-Tanz”, mit dem sich die “Girls” warmlaufen … so ne Art Ententanz … auf youtube zu sehen. Ist wie Kindergeburtstag, nur mit Titten. Auch das Essen (Foto) sieht nicht nach einem Höhepunkt aus, auch keinem kulinarischen.
blubb // 21. 11. 2009, 13:48
Das Problem an Hooters ist ja nicht, was da tatsächlich abgeht, sondern das dahinterstehende Konzept, was ja in einigen der im Artikel angeführten Zitate ziemlich deutlich wird.
“Wir mögen Football, trinken Bier und essen Chicken Wings und dabei schauen wir gerne hübsche Girls an.”
Nichts gegen Football, Bier und Chicken Wings, aber wieso gibt es denn bei Hooters keine “hübschen boys” zum Anschauen? Hier wird doch ein klarer Trennstrich gezogen: Frauen sind zum Anschauen da, Männer schauen. Das Vergnügen ist bei der ganzen Seite dann doch eher einseitig, Frauen sind die Dekoration, die die Männer bedienen; es gibt hier eine klare Ausrichtung des ganzen Konzepts auf ausschließlich männliche Bedürfnisse. Von einem Familienrestaurant zu reden ist da insofern folgerichtig, dass es in vielen Ehen ja immer noch genauso läuft: Mann sitzt vorm Fernseher, während die Frau ihn bedient und gut aussieht. Er geht arbeiten (oder eben Sport machen, sprich Football spielen ;)), sie macht den Haushalt und ihr Äußeres.
Das ganze lässt sich aber schlecht Hooters allein zum Vorwurf machen, das Problem ist ja eher, dass sich so ein Konzept finanziell tragen kann, es also genug Menschen gibt, die ein derart steinzeitliches Geschlechterverhältnis gut finden.
ViolaHollings // 21. 11. 2009, 14:06
…. wenn es “in vielen Ehen so läuft”, gehören immer noch zwei dazu, Frau und Mann.
Jonas // 23. 11. 2009, 13:24
Woanders sind die Kellnerinnen doch mitunter auch zum Anschauen da? Was konkret ist bei Hooters jetzt anders, außer, dass sie es zum Konzept erhoben haben?
ViolaHollings // 23. 11. 2009, 14:04
Anders ist, dass dort “Erotik” unter dem knappen Mantel der Familientauglichkeit verkauft wird. Tatsächlich gehören Kindergeburtstage zum Programm.
So, so, die Männer seien also “stolz”, wenn ihre Freundinnen dort arbeiteten. Klar, ich wäre auch mächtig stolz, wenn der Partner dort den singenden Affen macht. Immerhin hätte er Bewegung.
Eigentlich ist alles zu Hooters gesagt, nur nicht von jedem ;-)
Ästhet // 24. 11. 2009, 20:36
Also ehrlich gesagt, ich verstehe die ganze Auf-regung nicht, Hooters ist doch endlich mal ein Restaurant in dem nicht immer die gleichen, in meistens schwarze Einheitsuniformen gezwängten Servicekräfte herumlaufen und schließlich isst das Auge mit. Für mich kommt es nie nur auf das Essen und die Preise an, auch das Ambiente und die Attraktivität der Bedienungen muss stimmen und bei Hooters stimmt zumindest das Letztere, außerdem war meine Bedienung -es war die Blondine auf obigen Fotos- für den ersten Tag auf der Arbeit schon sehr flink und kompetent und auch die Burger sind allemal besser als bei anderen Schnellrestaurants. Mein Wunsch an Hooters wäre nur, gebt auch mehr reiferen, attraktiven Damen mit guter Figur bis ca. Mitte 40 eine Chance, denn schließlich bleiben wir alle ja nicht ewig 20!
Ästhet // 28. 11. 2009, 14:18
Hallo Leute, ich kann es mir als etwas reiferer lebenserfahrener Single nun doch nicht verkneifen einen Kommentar zu den “nerds” von “monsieurhugo” abzugeben. Es soll durchaus Vertreter des männlichen Geschlechts geben, die aus welchen Gründen auch immer keine Beziehung zu einem weiblichen Wesen aufbauen können. Lasst ihnen doch wenigstens die Freude am Anblick der Hooters girls und vielleicht dem einen oder anderen netten Gespräch mit ihnen, per se sind diese Mädels auch nicht mehr oder weniger intelligent als der Durchschnitt der Bevölkerung.
Ästhet // 6. 12. 2009, 21:05
Ja, ich habe es wieder getan und war erneut bei Hooters, dies mal allerdings etwas enttäuscht wegen einiger etwas über die Stränge schlagender Gäste und überforderter Hooters-Girls. Das Konzept scheint aber aufzugehen, nirgends in der näheren Umgebung, war es gestern Abend so voll wie bei den girls, deshalb mein Appell an alle Gastronomen, bringt etwas mehr Pep in eure Läden, ein schönes Minikleid bei der Bedienung, eine bunte enge Leggings, ne´knallenge Jeans, oder einfach mehr Farbe können da schon Wunder wirken. Ich kann es nur noch einmal sagen, schwarze Nadelstreifen und sonstiges Einheitsgrau sind out und von gestern, spätestens seit der Finanzkrise.
Amy81 // 7. 12. 2009, 04:12
Naja…wenn man einen Job ausübt, der zu großen Teilen darauf basiert, sich auf die Möpse gucken zu lassen und wie Frischfleisch angegafft zu werden, weiß ich nicht, ob das zwangsläufig als Zeichen von Intelligenz zu werten ist.
Wers braucht…. !@ Ästhet: Du solltest dein Frauenbild mal gründlich überdenken! Und: Wenn die Verklemmung bei den von dir beschriebenen Typen mal wieder besonders kneift, sollten sie viell. lieber mal n anständigen Porno gucken, als zum Gaffen in ein Frittenrestaurant zu gehen!…Das Niveau ist auch nicht viel tiefer und Mann hat mit Sicherheit mehr davon…nur so ne Idee…
Ästhet // 7. 12. 2009, 20:00
Hallo “Amy 81″, ehrlich gesagt verstehe ich nicht warum ich mein Frauenbild überdenken sollte, es soll durchaus auch weibliche Wesen geben, die gerne zeigen was sie haben und das hat m. E. wirklich wenig mit deren Intelligenz, sondern eher mit ihrer Eitelkeit bzw. ihren sexuellen Empfindungen zu tun. Auch gehöre ich zu den Männern die eine knappe reizvolle Verpackung erotischer finden als pure Nacktheit und die Nähe sowie das Gespräch mit einer hübschen Frau und sei es auch noch so profan & trivial ist mir wesentlich lieber als ein gefühlskalter Sexfilm!
Amy81 // 8. 12. 2009, 08:49
Du hast mich mißverstanden, werter Ästhet! Keiner hat was gegen die Offenbarung weiblicher Reize, ich zumindest ganz bestimmt nicht (wie du zu der Kopplung “lieber Gespräch, als gefühlskalter Sex(film)” kommst, ist mir allerdings nicht ganz klar! Der Verweis auf den Porno sollte auf den Objektstatus der Frau verweisen, der da aufgerufen wird…) Natürlich sind körperliche Reize und deren Wirkung aufs vermeindlich starke Geschlecht wichtig. Auch deine Nacktheit-/Verhüllungsthese ist nachvollziehbar (obwohl ich zu jener Art der Verhüllung doch noch einiges zu sagen hätte, aber lassen wir das) .
Die Sache ist die: Ob ich mich privat in ein sexy knappes Outfit schmeiße und (m)einen Mann an diesem Anblick teilhaben lasse, ist doch zweifelsohne was anderes, als wenn “sexueller Objektstatus für jeder-Mann” teil einer Geschäftsidee ist! Wenn es Bewerbungskriterium ist, dass sich deine Titten sehen lassen können! Ich bin mit Sicherheit alles andere als prüde…aber im Rahmen eines Burger-Restaurants sexuelle Reize zum elementaren Bestandteil des Konzeptes zu erheben…da stimmt doch was nicht! Meinst du denn, diese Frauen machen das, weil sie ihren überschäumenden Intellekt mal zwischendrin in knappen Höschen präsentieren wollen? Es geht nicht darum, ob Mann sich da wohl fühlt (denn du bist sicher nicht allein mit der Vorliebe, von halbnackten Chickas bedient zu werden), es geht darum, wofür diese Frauen stehen.
Wenn du dich um einen Job bewirbst und beim Bewerbungsgespräch erstmal gecheckt wird, ob sich dein Gemächt auch im Lackpanty sehen lassen kann…- dann hast du sicher den Eindruck, dass es bei dieser Stelle vor allem um deine geistigen Qualitäten geht?! Hättest du denn dann immernoch Spaß daran, in einem Raum voll geifernder Tussis Tabletts herum zu hiefen, die sich gerade überlegen, was man mit dem, was sich bei dir so drunter befindet so alles anstellen kann??!! Wo ist der Unterschied zwischen dieser Art von Kopfkino und einem anständigem Porno???? Dass du zu der beteiligten Dame zwischenzeitlich mal “zwei Burger mit Coke bitte” und “schöner Tag heute” sagst??? Evtl. irre ich…und das Gesprächspotential liegt höher??? Klär mich auf: Wie persönlich kann ein Gespräch mit solch einer Hooters-Maus denn werden???
Es geht auch anders….und dabei muss man(n) bestimmt nicht auf die von dir angeführte Nähe und das Gespräch mit einer sexy Frau verzichten! Die Frage ist ja da nicht das ‘was’, sondern das ‘wie’. In diesem Sinne: Es war nicht persönlich gemeint! Beste Wünsche!
Ästhet // 8. 12. 2009, 20:01
Hallo “Amy 81″ wenn ich das jetzt so lese hast Du sicher recht! Was ich mit dem “gefühlskalten Sexfilm” ausdrücken wollte ist einfach, dass es mir nicht um die Erfüllung des reinen Geschlechtstriebs geht, denn die Nähe und die Zärtlichkeit einer Frau kann der Porno nicht ersetzen. Ich war bis vor einem Jahr heftig in eine verheiratete Frau verliebt, wir waren so auf einer Wellenlänge, aber letztlich war die Bindung zu ihrem Mann und den Kindern doch stärker als zu mir. Da mir das nun schon zum zweiten Mal in meinem Leben passiert ist, bin ich immer noch etwas gefrustet und will halt einfach nur von Zeit zu Zeit ein paar hübsche Mädchen um mich haben. Ich hoffe Du verstehst mich jetzt ein wenig besser, ein one-night-stand Typ bin ich ganz bestimmt nicht, wohl aber ein großer Bewunderer weiblicher Schönheit, sowie von historischer Architektur und Kunst, das wollte ich im Übrigen auch mit meinem Chatnamen zum Ausdruck bringen. Nächste Woche bin ich auf Reisen und da ist bei mir Klassizismus, Jugendstil & Art-deco angesagt, also nix mit Hooters!
Amy81 // 9. 12. 2009, 08:51
Hey, Ästhet! Ich wollte dir bestimmt nicht zu nahe treten. Es ging mir echt nur um die Sache an sich!!!! Solche entäuschenden Beziehungskisten sind natürlich scheiße, v.a. wenn man viel Energie/Emotion rein gibt! Aber du solltest nicht verzweifeln. Vielleicht stand das ganze bei dieser Ausgangssituation (Kinder etc.) einfach unter keinem guten Stern! Aber so ist es ja nicht generell! NATÜRLICH geht es in Zw-menschlichen Beziehungen (welcher Art auch immer) NICHT in erster Linie um Sex und Trieb…da sind wir scheinbar völlig d’accord! Ich vermute aber mal, DIE Frauen, nach denen du dich sehnst und mit denen du auf einer Wellenlinie liegst (und die evtl. ja auch deine Kunstleidenschaft teilen), findest du eher nicht bei Hooters ; 0 ) Du solltest aber nicht den Glauben daran verlieren, dass es sie gibt…
Gute Reise!
Ästhet // 9. 12. 2009, 19:50
Hallo “Amy 81″ schön das wir am Ende doch noch einen gemeinsamen Nenner gefunden haben. Danke auch für die aufmunternden Worte und alles Gute!
PS: Schade, ich hätte so ein temperamentvolles, engagiertes Mädchen/Frau wie dich nach meinem Urlaub gerne mal persönlich kennengelernt!
Nils Bremer // 10. 12. 2009, 11:07
geht doch mal zu Hooters. Soll ein nettes Familienrestaurant sein…
ViolaHollings // 10. 12. 2009, 11:22
Ja, Titten für Papa, Salat für die Mama und Cola für die Kleinen.
Airport // 29. 12. 2009, 05:11
95% der Schreiber hier tun mir einfach nur leid! Habt Ihr mal gelesen was Ihr hier schreibt? macht euch selbst den Spass und lest das mal von Anfgang bis Ende durch!
Lächerlich! Angefangen vom Bericht der feinen “Reporterin” bis hin zu den Kommentaren der totalen Neidgesellschaft!! Was habt Ihr denn selbst bewegt in eurem Leben? (Ich möchte hier keine Antwort, beantwortet es euch selbst)! Angestellt? € 2.000,– netto? oder weniger? Und hier vom Leder ziehen? Der “Reporterin” nehme ich das nicht übel? Alle haben mal angefangen zu schreiben! Klassische Anfängerfehler hier..! Das ist ok! Ich wünsche alles Gute auf dem weiteren Lebensweg!
Der Rest hier allerdings musst beglückwünscht werden! Ihr helft Hooters durch eure Werbung hier! Zig Menschen werden neugierig sein und Hooters selbst besuchen…!! Die beiden oft zitierten Geschäftsführer haben wenigsten “Eier” in der Hose und greifen in schweren Krisenzeiten etwas an! Gehen Risiken ein und haben über 50 Arbeitsplätze geschaffen! Ich weiß ich weiß.. Auch hier findet Ihr wieder etwas besonders lustiges interlektuelles (wie zukünftige Pornodarstellerinen usw). Sehr lustig! ja..!
Die Welt könnte so viel besser sein, wenn Ihr eure neidvollen Kommentare für euch behalten würdet und mit der gleichen Energie wie Ihr hier VERSUCHT etwas zu zerstören, etwas zu schaffen!
Hooters ist nicht euer Laden das habe ich jetzt verstanden! Vielleicht denkt Ihr dennoch einmal nach bevor Ihr etwas schreibt..!
Und nun Ring frei für eure “Kritik” auf mein Schreiben hier! Bedenkt nur, dass Ihr euch Angriffe sparen könnt.. Ich bin autak und ausgeglichen.. Finanziell wie mental! Also auch hiergilt nachdenken…!!!
Den mach ich rein!
Bye
Hirni // 29. 12. 2009, 06:23
AIRPORT! Endlich! Das musste mal gesagt werden. Zum einen bin ich begeistert von Deinem Interlekt. Ich folge Dir und bin auch autak, mal die Dinger anzuschauen. Das haben die Leut´ jetzt erreicht! Zum anderen denk ich nach und komme zum Ergebnis, dass man darüber schon schreiben und lesen muss, um eine objektive Haltung zu bekommen.
Ästhet // 29. 12. 2009, 21:01
Kurze Anmerkung zu den letzten beiden Kommentaren: Ich habe Hooters schon vor zwei Jahren in Zürich kennengelernt und auch bei meinen Besuchen in der Frankfurter Filiale festgestellt, dass das Publikum und auch die Girls immer wieder anders sind, es gibt dort wirklich alle Arten von Kundschaft, angefangen bei jungen pubertierenden Kerlen, über stillende Mütter, bis zu älteren Herrn, wahrscheinlich einfach schlicht und einfach deshalb weil das Konzept anders ist als bei anderen Gastrobetrieben und neugierig macht, siehe auch meinen Beitrag vom 06.12.
Airport // 1. 1. 2010, 21:39
DANKE Hirni!
DANKE Ästhet!
Eine Anmerkung noch kurz. Bitte Hooters Zürich nicht wirklich in die Betrachtung mit einbeziehen!
Hier weicht das Restaurant vom Hootersstandart ab! Warum auch immer!
Die Lage ist .. nunja… :-)
Und auch das angebotene Programm dort…
Kein Entertainment und eine Mittagskarte mit Schnitzel usw.
Man muss es selbst sehen um das zu glauben!
Ich wünsch euch allen ein frohes neues Jahr!
Auf das sich ein Großteil der Menschen auf das WIRKLICH wesentliche konzentriert. Und wenn man schon vor der Tür anderer kehrt ist es vielleicht gar nicht so schlecht den Eingangsbereich der eigenen Tür sauber zu haben ;-)
ALLES GUTE!!!!!!!!
Hirni // 1. 1. 2010, 23:15
???
…da gibt´s einen Standard??? … und wenn, dann mit “d” hinten…
Ästhet // 2. 1. 2010, 13:43
Hallo Airport,
danke für die Blumen und auch alles Gute im Neuen Jahr!
PS: Ich denke Hooters hat sich in Zürich einfach an spezielle Vorlieben der Schweizer angepasst.
Airport // 2. 1. 2010, 14:40
@Hirni: Es sei mir verziehen am Neujahrstag und dazu noch krank und auf dem iPhone getippt!
DANKE!
Und klar gibt es diesen! genau wie es Ihn bei Mc Donalds, Burger King usw..
@Ästhet: Gerne! Ehre wem Ehre gebührt!
Ja ich weiss was du meinst… Dennoch ist Mc Donalds auch überall gleich und nicht an den Geschmack von Schweizern angepasst :-)
Wobei ich in Davos (CH) den besten Big Mäc gegessen habe den ich jemals hatte!
mephisto // 2. 1. 2010, 19:40
hooters? iss einfach nur eeeeklisch. das ist convenience food der alleruntersten kategorie. wer burger mag – die mit gutem standard – dem sei zarges auf der freßgass empfohlen. früher sterneküche, heute burger. auch irgendwie traurig, aber zumindest lecker.
Ästhet // 21. 3. 2010, 14:43
Man kann ja sagen was man will, aber “Hooters” ist selbst nach einigen Monaten noch meine bevorzugte Adresse wenn es um Fastfood und attraktive Bedienungen geht, es gibt auch immer wieder neue frische Gesichter zu sehen und alle sind supernett. Immer besser gefällt mir in letzter Zeit übrigens die “Yours Australian bar” in der Innenstadt, hier gibt es auch qualitativ hochwertigere Küche und mehr und mehr flott sowie sexy gekleidete Bedienungen, wenn auch leider immer noch das konservative Schwarz dominierend ist. Mit etwas mehr Farbe wäre hier alles in Butter!
ViolaHollings // 21. 3. 2010, 16:11
Schon mal überlegt, warum immer “neue frische Gesichter”? Auf Dauer kann wohl keine den “supernetten” Affentanz aushalten …
Ästhet // 21. 3. 2010, 16:43
Ist doch immer wieder interessant wie schnell man die pseudointellektuelle Viola aus der Reserve locken kann, wenn Du mal was wirklich qualifiziertes von Dir geben willst, mach´Dir mal paar Gedanken über meine Kommentare zu Attac und der Finanzkrise. Im übrigen, dass Kellnerieren rund um die Uhr und zu jeder Tageszeit kein Vergnügen ist, ist mir schon klar, dass ist aber mit Sicherheit nicht nur bei Hooters so und hängt auch nicht unbedingt von der Bekleidung ab.
ViolaHollings // 22. 3. 2010, 07:56
Entschuldigung, haben wir schon mal zusammen Schafe gehütet?!
Ästhet // 22. 3. 2010, 19:56
Das noch nicht, aber ich habe schon etliche Kommentare von Dir u.a. zu Hooters gelesen. Aber sorry lassen wir das, wir reden eh aneinander vorbei, wie heisst es so schön, der Kenner schweigt und genießt, was ich ab sofort zumindest zu diesem Thema auch tun werde!