Pflasterstrand

Journal-Frankfurt-Weblog

Inside Polizei: Eigenlob stinkt…

von Under Cover, 3. 3. 2010

…nicht, wenn es berechtigt ist. In den Zeiten, in denen ausbleibende Kritik Lob genug ist, muss der Mensch schauen, wo er seine Streicheleinheiten her bekommt.
Die Behörde ist auch ein lebendiger Organismus – und möchte ebenso gelobt werden. Das ist aber ein heikles Thema, vor allem dann, wenn es um die Kriminalstatistik geht. Aber ehrlich, hier ist wirklich Lob angesagt! [Weiterlesen →]

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Frankfurt tanzt

von Julia Lorenz, 2. 3. 2010

In unserer aktuellen Ausgabe des Journal Frankfurt stellen wir die angesagtesten Tanzstile vor und verraten, wo man sie erlernen kann. Und eines sei vorneweg gesagt: Tanzen wird nie aus der Mode kommen. [Weiterlesen →]

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Celebrate your name

von Julia Lorenz, 1. 3. 2010

Amadeus Benedict Edley Luis, Jimi Blue und Wilson Gonzales, Don Hugo, Bronx Mowgli, Apple Blythe, Hope Angel – da kann man sich echt wundern, wieso Eltern ihren Kindern solch kuriose Namen geben. [Weiterlesen →]

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Musik als Abenteuer

von Detlef Kinsler, 28. 2. 2010

Die Frankfurter Musiker Petra Woisetschläger und Udo Betz präsentieren sich mit Fragile und mit anderern Projekten.

JOURNAL FRANKFURT: Noch immer liest man hier und da vom Fragile Duo. Das hat sich bei manchem Kollegen so verankert, weniger, weil ihr die ersten beiden CDs „Fragile“ und „Polarity“ zu zweit eingespielt habt, sondern weil Eure Website www.fragile-duo.de heißt… Das aber wohl nur, weil die Domain www.fragile.de schon besetzt war…
Petra & Udo: Ja, das war der Hauptgrund, allerdings hatten wir damals noch keine Pläne, das Duo zu erweitern.

JOURNAL FRANKFURT: Bei Fragile denkt natürlich jeder zuerst an Sting und seinen Hit….
Udo: Als wir unsere erste Anfrage für ein Konzert hatten, wurden wir vom Veranstalter gefragt, wie heißt ihr eigentlich: Ich hatte gerade den Titel „Fragile“ von Sting vor mir liegen und da ist es passiert…

JOURNAL FRANKFURT: Ihr habt ja bei der Auswahl an zu covernden Songs immer darauf geachtet, eben nicht nur Jazz Standards auszuwählen, sondern konsequent auch Stücke für die Duoform, Klavier und Kontrabass zu Gesang, zu bearbeiten, die sich viele nur im bekannten Bandgefüge und dessen spezifischem Sound (Doors, Simply Red, Mothers Finest) vorstellen. War das der ganz spezielle Reiz, auch mit diesen Hörgewohnheiten zu brechen?
Petra & Udo: Wir wollten zu zweit Musik machen, das war der Hauptgrund; dass sich daraus diese Ästhetik ergeben hat, war eigentlich nur eine natürliche Folge von dem, was uns diese klanglichen Gegebenheiten vorgaben. Und plötzlich bemerkten wir, dass das einen Reiz auf uns ausübt und das immer weitergehende Reduzieren die Türen für neue Klangmöglichkeiten öffnete. [Weiterlesen →]

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Was sagen wir dazu?

von Redaktion, 27. 2. 2010

So so, die Prinz-Redakteure lesen also das Journal Frankfurt. So soll es sein. Wir würden den Prinz natürlich nie lesen…

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„Schwein gehabt“ auf der Zeil

von Ewelina Feil, 25. 2. 2010

Public Viewing gab´s gestern Abend auf der Zeil – im wahrsten Sinne des Wortes. Denn eigentlich bedeutet der englische Ausdruck soviel wie öffentliche Aufbahrung eines Toten (fleißige Pflasterstrand Leser werden das wissen!). In diesem Fall drehte sich alles um das Schwein. Besser gesagt: Massenzucht und Schlachtung. [Weiterlesen →]

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Im Gespräch mit Simon Birkenfeld von Space Breaks

von Judith-Christina, 24. 2. 2010

Drum’n’Bass war in der elektronischen Musikgeschichte Frankfurts ein Stiefkind. Was noch lange nicht heißt, dass es keine Szene gab. Mittendrin: Die Plattenläden Freebase und Pro-Vinyl als zentrale Anlaufstelle und einem Treffpunkt, aus der sich später die Partyreihe Space Breaks entwickelte.
10 Jahre später ist Drum’n’Bass aus Frankfurt quasi verschwunden. Ein Grund der Akteure von früher, die Szene zum Jubiläum mit einer Party am 26. Februar 2010 im Tanzhaus West mit den alten Akteuren noch einmal aufleben zu lassen. Ein Gespräch mit Simon Birkenfeld von Space Breaks.

Journal Frankfurt: Simon, Drum’n’Bass war in Deutschland nie so populär wie in seinem Ursprungsland England. Wie entstand die Idee, eine eigene Partyreihe vor 10 Jahren zu organisieren?
Simon Birkenfeld: Unsere Idee war es, unsere ganz eigene Interpretation von D’n’B zu etablieren. Wir hatten eine ganz eigene Soundvorstellung. Abseits der großen Raves, die sich damals in Mannheim größter Beliebtheit erfreuten. Mit unseren sorgfältig ausgesuchten Gästen und unserem eigenen, speziellen Sound haben wir damals einen eigenen Space Breaks Sound etabliert. Unter anderem kamen Flight, Storm, Marcus Intalex, Goldie, Bailey,Calibre, Marky & Patife und viele mehr. [Weiterlesen →]

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Lieber Dany, wir schulden Dir sehr viel, aber …

von Omid Nouripour, 23. 2. 2010

auch Du hast Schulden – zur Europameisterschaft 2008 gingen wir eine Wette ein, die Du verloren hast. Mit folgender Videobotschaft rufe ich Dich nun auf, in einer Frankfurter Kneipe ein Eintracht-Spiel zu kommentieren. On y va! [Weiterlesen →]

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Revolverheld live und „In Farbe“ über den Dächern der Stadt

von Ewelina Feil, 23. 2. 2010

Live und „In Farbe“ gab es am Freitagabend Revolverheld über den Dächern der Stadt auf die Ohren. Um einer der 50 glücklichen Zuhörer zu sein – denn Karten gab es nur bei hr3 zu gewinnen -, überwand ich meine Höhenangst. Schon mal vorab: Es hat sich gelohnt! Unplugged präsentierten die fünf Jungs beim hr3-ganz-nah-Konzert im 53. Stock des Main-Towers Songs aus ihrem dritten Album „In Farbe“ sowie altbekannte Ohrwürmer wie „Mit dir Chilln“ oder „Scheiß auf Freunde bleiben“. Um der Akustikversion ihrer Songs den richtigen Schliff zu verleihen, erweiterte eine bezaubernde Geigerin und Akkordeonspielerin die Gruppe. [Weiterlesen →]

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Proleten-Alarm

von Julia Lorenz, 22. 2. 2010


Was hatte ich mir da bloß eingebrockt? Mario Barth mit seinem neuen Programm „Männer sind peinlich, Frauen aber auch“ in der Festhalle Frankfurt. Ich hatte eigentlich überhaupt keine Lust, da ich seine frauenfeindlichen Geschichten und das Niedermachen seiner Freundin nicht mehr hören kann. Aber wie sagt man so schön: Augen zu und durch. In diesem Fall wohl eher: Ohren zu und durch. [Weiterlesen →]

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